Safari de Peaugres

An dem Morgen im September 2009 als wir uns auf den Weg Safari de Peaugres machten, war der Himmel mit grauen Wolken bedeckt. Nicht unbedingt das Wetter, das man sich für einen Zoobesuch wünscht, aber es blieb wenigstens trocken. Es wurde sogar ein bisschen heller, als wir am Kassenhäuschen den Eintrittspreis von 18 Euro pro Person bezahlten. Wir mussten noch die Fahrräder vom Gepäckträger hinten am Auto herunterholen und auf dem Parkplatz vor der Anlage der Afrikanischen Elefanten am Eingang zum Safari Park abstellen, dann stand unserer Safari durch die 4 Teile des Parc en Voitures nichts mehr im Wege.

Wir sind nicht gerade Fans von Safari Parks, denn es erscheint uns seltsam ins eigene Auto eingesperrt an Tieren vorbei zu rollen und sie mit den Autoabgasen zu belasten. Aber wenn es Eisbären zu sehen gibt, dann hält uns das auch nicht auf.

Dromedar in der Safari de Peaugres

Die Safari de Peaugres besteht aus zwei Teilen einem Parc en Voitures, dem eigentlichen Safari Park, den man mit dem eigenen Auto durchfährt und einem Parc à Pieds, einem „normalen“ Zoo, den man auf die übliche Art zu Fuß durchwandert. Insgesamt ist sie rund 80 ha groß, wovon 30 ha auf den Safari Park und 50 ha auf den Zoo entfallen. Die meisten Tiere leben in beiden Teilen in großen Gehegen, die durch die natürliche Vegetation am Fuß des Mont Pilat abwechslungsreich gestaltet sind.

Elenantilope in der Safari de Peaugres

Die Safari de Peaugres wurde 1974 im Rahmen eines Förderprogramm für den Norden des Departements Ardèche von dem Vicomte Paul de La Panouse, der auch den Parc de Thoiry (1968), 40 km westlich von Paris, und die Réserve Africaine de Sigean (1974), in der Nähe von Narbonne im Süden Frankreichs, geschaffen hat, gegründet. Der älteste Teil ist der Safari Park, ein Jahr später wurde der Teil, den man zu Fuß besucht, eröffnet.

Man erhält am Eingang ein Merkblatt mit den Regeln, an die man sich während der Fahrt durch die vier Bereiche – zwei Afrika Savannen, ein Nordamerikanischer Wald und ein Eurasisches Tal – halten soll, man soll immer langsam weiterfahren und nicht stehen bleiben und die Fenster des Autos geschlossen halten und natürlich nicht aussteigen.

Tüpfelhyäne in der Safari de Peaugre Tüpfelhyänen in der Safari de Peaugre

Gleich am Anfang der Fahrt blieben wir neben dem eingezäumten Gehege der Tüpfelhyänen stehen. Sie waren gerade gefüttert worden und stritten sich um die großen Fleischstücke. Und natürlich haben wir auch die Fenster des Autos heruntergedreht, schließlich wollten wir ja Fotos machen. Hinter den Hyänen lebt in einem eigenen abgetrennten Gehege ein Paar Flusspferde. Die Watussi Rinder, Kamele, Elenantilopen und Afrikanischen Wildesel, die auf der ersten Afrika Savanne frei herumlaufen können hielten Abstand zu den vorbeifahrenden Autos und wir waren nicht die einzigen, die gegen Regel eins und zwei verstießen.

Watussirinder in der Safari de Peaugres Flusspferde in der Safari de Peaugres

Auf der zweiten Afrika Savanne können sich Steppenzebras und Wasserböcke frei unter Bäumen bewegen, Giraffen und Breitmaulnashörner haben abgetrennte große Gehege. Die Zebras zwischen den Bäumen und die Wassserböcke im Gras boten besonders attraktive Fotomotive.

Grant Zebra in der Safari de Peaugres Breitmaulnashorn in der Safari de Peaugres

Uganda Giraffen in der Safari de Peaugres Wasserbock in der Safari de Peaugres

Am meisten interessierte uns der Nordamerikanische Wald, denn hier befindet sich auch die Anlage der Eisbären. Diese ist rund zwei Hektar groß und besteht aus zwei Gehegen. Bevor wir uns diese und die drei Eisbären des Parks aber anschauen konnten, begegneten wir zuerst einmal den Bewohnern, die frei in dem bewaldeten Parkteil herumstreifen können, den Amerikanischen Schwarzbären, man nennt sie auch Baribals. Es sind eine ganze Menge, ein gutes Dutzend teilt sich die wirklich riesige Anlage mit einer Bisonherde.

Baribal in der Safari de Peaugres

Wir waren ziemlich beeindruckt, als uns die Petze auf der Straße entgegenkamen und neugierig anschauten. Und ich habe, als einige dem Auto ziemlich nahe kamen, auch brav mein Fenster hochgedreht. Dass sie sich hier zuhause fühlen, kann man auch daran sehen, dass sie zu den wenigen Zoobären in Europa gehören, die im Winter Winterschlaf halten.

Baribal in der Safari de Peaugres Amerikanische Bisons in der Safari de Peaugres

Der Bestand der Amerikanischen Schwarzbären, deren Verbreitungsgebiet in Nordamerika liegt, ist in der Natur nicht gefährdet. Sie sind zwar aus den dichtbesiedelten Gebieten verdrängt worden, profitierten aber von der großflächigen Ausrottung der Grizzlybären und konnten so neue Lebensräume erobern. Die American Bear Association schätzt ihre heutige Population allein in den Vereinigten Staaten auf 286.600 bis 328.000 und im gesamten Nordamerika auf über 600.000 Tiere.

Eisbärin Teddy in der Safari de Peaugres Eisbär Jonny in der Safari de Peaugres

Die Eisbären Jonny (19 Jahre alt) und Teddy (29 Jahre) schliefen im rechten Gehege, während Hallensia (20), die erst seit dem 25. März 2009 in Peaugres lebt, im linken Gehege einen Inspektionsgang unter den Bäumen machte. Ihr Gehege ist ziemlich bewaldet, während das andere mehr Wiesenfläche aufweist. Beide Gehege haben einen See zum Schwimmen, der aber von der Straße schlecht zu sehen ist. Die Gehege sind von einem Maschendrahtzaum mit großen Maschen eingezäumt, der recht filigran wirkt, wenn man bedenkt, dass in den Gehegen Eisbären leben. Er ist innen durch einen niedrigen Elektrozaun zusätzlich gesichert.

Eisbärin Hallensia in der Safari de Peaugres

Fototechnisch ist die Anlage eher suboptimal, vor allem, wenn die Bären unter den Bäumen schlafen. Man fährt mit dem Auto an drei Seiten um die Anlage herum, hat also gute Chancen, die Bären zumindest aus der Ferne zu sehen. Wir machten eine komplette Runde durch den Nordamerikanischen Wald und konnten dabei die Kletterkünste der Baribals bewundern.

Baribal in der Safari de Peaugres

Im letzten Teil des Safari Parks leben Tiere aus Asien: Hirschziegenantilopen, Gazellen, Yaks, Gaur und eine große Herde Sikahirsche. Der größte Teil der Herde hatte es sich hinter einem lockeren Holzstapel gemütlich gemacht. Einige Tiere schauten zu uns herüber, die meisten schienen aber keine Notiz von uns und den anderen Autos zu nehmen, die langsam an ihnen vorbei rollten.

Hirschziegenantilope in der Safari de Peaugres Gazellen in der Safari de Peaugres

Gaur in der Safari de Peaugres Sikahirsch in der Safari de Peaugres

Nun war unsere erste Rundfahrt beendet und wir fuhren zum Parkplatz des Zooteils, der auf der anderen Seite der vierspurigen Nationalstraße liegt und machten uns daran, unseren Zoobesuch zu Fuß fortzusetzen.
Die ersten Tiere, die wir auf unserem Spaziergang durch den Parc à Pieds sahen, war ein Paar Roter Pandas, die, nachdem sie ihr Mahl beendet hatten, es sich zu ihrem Mittagsschlaf gemütlich machten. Sie gehören zu den über 900 Tieren aus rund 120 Arten, die in der Safari de Peaugres leben. Seit der Gründung hat sich in der Zusammensetzung der Tiere einiges getan. Seit 1990 erhöhte sich die Beteiligung an EEP Zuchtprogrammen der EAZA von einer Art auf 24 Arten. Dazu gehören auch die beiden Roten Pandas.

Roter Panda in der Safari de Peaugres

Vorbei an einer großen Weide mit Przewalski Pferden, einem Gehege mit Uganda Giraffen und einer Anlage mit Tieren aus Süd- und Mittelamerika – Flachlandtapire, Mara, Nandus und Capybaras – ging es zum Gehege der Mähnenwölfe. Die kann man immer schon von weitem am Geruch erkennen.

Przewalski-Pferd in der Safari de Peaugres Uganda Giraffe in der Safari de Peaugres

Ich mag diese hochbeinigen Wildhunde aus Südamerika besonders gerne. Sie sind entgegen ihres Namens nicht mit den Wölfen verwandt und verhalten sich vollständig anders als alle anderen großen Wildhunde. So bilden sie keine Rudel, sondern ein Männchen und Weibchen leben zusammen in einem Territorium von 20 bis 30 qkm, sie gehen sich allerdings aus dem Weg und jagen getrennt. Nur nach der Geburt der Welpen wird die Partnerschaft enger und der Rüde hilft bei der Aufzucht und Versorgung der Jungtiere.

Mähnenwolf in der Safari de Peaugres

Mähnenwölfe sind nachtaktiv und so hatten wir Glück, dass die beiden Tiere in Peaugres nicht schliefen, sondern recht aktiv waren. Völlig untypisch für Fleischfresser ist ihre Fortbewegung im Passgang, Vorder- und Hinterbeine werden gleichzeitig bewegt, daraus ergibt sich eine leicht hüpfende und schaukelnde Bewegung, die ein bisschen an den Gang von Kamelen erinnert.

Mähnenwolf in der Safari de Peaugres Mähnenwolf in der Safari de Peaugres

Durch die Zerstörung ihres Lebensräume und die Bejagung durch Farmer, die glauben, Mähnenwölfe würden eine Gefahr ihr Vieh darstellen, obwohl dieses viel zu groß für Mähnenwölfe ist, die sich von kleinen Nagetieren, Vögeln und pflanzlicher Nahrung ernähren, sind sie vom Aussterben bedroht bzw. gebietsweise bereits ausgerottet. Die Rote Liste des IUCN führt den Mähnenwolf als bedrohte Art.

Brillenpinguine in der Safari de Peaugres

Mitten im Park liegt das Château de Montanet, eine Villa, in der die Verwaltung des Safariparks untergebracht ist, im Keller gibt es ein Vivarium, das wie ein Irrgarten mit Spiegelwänden gestaltet ist. Seit 2000 gibt es dahinter die modernen Anlagen für die Kalifornischen Seelöwen und die Brillenpinguinen. Man kann die Tiere gut beim Schwimmen und Tauchen in den großen Salzwasserbecken beobachten.

Mantelaffen in der Safari de Peaugres

Als nächsten kamen wir zu den Anlagen der Affen. Neben kleinen Krallenaffen, gibt es eine muntere Schar Totenkopfäffchen, Gibbons, Mantelaffen oder Guerezas, Klammeraffen und verschiedene Lemurenarten in der Safari de Peaugres zu sehen. Die Lemuren mochten aber das feuchte Wetter nicht und waren in den Innengehegen, wo die Besucher sie nicht sehen können.

Totenkopfäffchen in der Safari de Peaugres Totenkopfäffchen in der Safari de Peaugres

Früher gab es in Peaugres auch eine Orang-Utan Familie. 1989 kam Ushie, ein weiblicher Orang-Utan aus Sumatra, der im Jahr 1960 geboren war, in Peaugres an. Im Jahr 1993 traf sie den männlichen Orang-Utan Bimbo, der aus dem Zoo Ostrava (Tschechische Republik) kam. Geboren wurde er 1980 im Zoo Duisburg. Bald gewöhnten sich die beiden Menschenaffen aneinander und am 27. Dezember 1994 wurde ihr Sohn Robin geboren. Dies war die erste Geburt eines Sumatra Orang-Utans in Frankreich. Aber am 30. August 1997 wendete sich das Glück. Ein Besucher hielt sich nicht an das Fütterungsverbot und warf ein Stück Brot in Richtung der Insel, auf der die Affen lebten. Leider landete das Brot nicht auf der Insel, sondern im Wasser. Robin versuchte mit jugendlichem Eifer das Brot aus dem Wasser zu angeln und fiel dabei selbst in den Wassergraben. Seine Mutter Ushie versuchte ihn zu retten und drohte so selbst zu ertrinken. Schließlich zog Bimbo seine bewusstlose Gefährtin aus dem Wasser. Danach konnte er von Mitarbeitern des Zoos in das Innengehege gelockt werden, so dass sie anschließend die Insel betreten konnten. Für Robin kam jede Hilfe zu spät und auch Ushie starb 4 Stunden später an einem Lungenödem, obwohl es gelungen war, sie noch einmal wiederzubeleben.

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Bimbo 2009 in Leipzig – Foto: Liesel

Da es in der Folgezeit nicht gelang ein neues Orang-Utan Weibchen für die Safari de Peaugres zu erhalten, lebte Bimbo bis zum Dezember 2000 allein auf seiner Insel. Dann zog er in das Pongoland des Zoos in Leipzig um. Mittlerweile ist er schon ein paar Mal wieder Vater geworden und das uneingeschränkte Familienoberhaupt einer großen Affenfamilie.

Mandrill in der Safari de Peaugres

Die ehemalige Insel der Orang-Utans bewohnen heute Mandrills. Die schienen auch nicht viel von dem Wetter zu halten, nur ein Affe ließ sich ablichten, der Rest zog sich nach einer kurzen Stippvisite draußen wieder in das Innengehege zurück.

Bongo in der Safari de Peaugres

Hinter den Affen führte unser Weg vorbei an den Bongos des Parkes, die in Frankreich nur hier und im Parc de Thoiry gehalten werden. Auch bei dieser Tierart beteiligt man sich in Peaugres am EEP Zuchtprogramm.

Gepard in der Safari de Peaugres Schneeleopard in der Safari de Peaugres

Vorbei an den Geparden des Parkes, mit denen in den vergangenen Jahr mehrfach erfolgreich gezüchtet wurde, ging es zu den Anlagen der Schneeleoparden, Löwen, Tiger, Wölfe und Afrikanischen Wildhunde, die uns besonders gut gefallen haben. Sie sind alle sehr groß und abwechslungsreich bewachsen. Da kann man als Besucher natürlich auch Pech haben. Das recht große Wolfsrudel verzog sich gerade im Dickicht, als wir ankamen, und auch die Wildhunde gaben nur ein kurzes Gastspiel an Zaun. Die Schneeleoparden schliefen auf Plattformen und die Löwen Familie, die man auch von einem Glastunnel aus beobachten kann, machte zunächst das, was Löwen meistens machen, sie schliefen. Doch dann entschied sich der Löwenmann Skippy, dass es jetzt Zeit für ein bisschen Schmusen mit einer seiner Damen sei und die kam seiner Aufforderung nach.

Löwen in der Safari de Peaugres Löwen in der Safari de Peaugres

Löwe in der Safari de Peaugres Löwen in der Safari de Peaugres

Früher gab es im Safariteil auch einen Löwenpark den man mit dem Auto durchfuhr. Da es jedoch mehrfach zu Problemen kam, zog 2002 das große Löwenrudel – es waren 16 Tiere – in den Parc de Thoiry bei Paris um. Im Austausch kam ein kleineres Rudel von sechs Löwen, zwei Männchen und 4 Weibchen, von dort nach Peaugres, die nun im Zooteil leben.

Hinter den Löwen lebt ein Paar sibirischer Tiger, von denen wir aber nur einen zu sehen bekamen, der andere hatte es sich im Unterholz gemütlich gemacht.

Sikahirsch in der Safari de Peaugres

Zum Abschluss unseres Rundgangs ging es an einem Gehege mit einer weiteren Herde Sikahirsche vorbei.

Da wir noch keine wirklich guten Bilder von Teddy und Jonny hatten, machten wir nach unserem Zoorundgang eine zweite Fahrt durch den Safari Park und drehten dabei dann gleich drei Runden durch den Nordamerikanischen Wald. Wir wollten die Fütterung der Bären mitbekommen. Leider gab es nur Futter für die Schwarzbären – Äpfel, Fische und Brot wurde einfach aus einem Auto aus der geöffneten Heckklappe auf die Straße gekippt. Die Eisbären und die Braunbären, die im Nachbargehege schliefen, gingen leer aus.

Baribal in der Safari de Peaugres

Weil wir aber wenigstens ein Foto von den Gesichtern der Eisbären haben wollten, haben wir dann eine Zeit am Gehege der Eisbären angehalten und da Teddy und Jonny sich dann doch einmal recken und strecken mussten, bevor sie sich wieder bequem hinlegten, hatten wir auch Erfolg.

Die ersten Eisbären, die 1999 nach Peaugres kamen waren Teddy und Katinka. Teddy wurde am 3. Dezember 1989 im Köln geboren. Ihre Eltern waren Erich und Teddy, beides Wildfänge, die 1956 nach Köln in das damals neu eröffnete Eisbärengehege kamen. Sie hatte eine wahre Odyssee durch viele Zoos hinter sich, bevor sie in die Safari de Peaugres kam. Von Köln aus zog sie nach Schwerin, dann führte ihr Weg über Münster, Duisburg, zurück nach Köln und dann schließlich nach Peaugres.

Eisbärin Teddy in der Safari de Peaugres

Katinka wurde am 27.11.1988 in Rostock geboren. Ihr Vater ist Churchill, der immer noch in Rostock lebt, ihre Mutter war Kara. Katinka starb 2008 in Peaugres.
Jonny kam 17.04.2000 nach Peaugres. Damals hieß er noch Zero. Er wurde am 5. Dezemebr 1990 in Toledo (USA) geboren. Seine Mutter heißt Snowball, der Vater Nanook.

Eisbär Jonny in der Safari de Peaugres

Hallensia war munterer als die beiden Eisbären nebenan. Sie beobachtete mit Interesse ein junges Bison, das auf der anderen Seite des Zaunes vorbei spazierte, legte sich dann am Zaun hin und beobachte weiter, was sich so da auf der Straße tat. Sie wurde am 13. Dezember 1989 in Karlsruhe geboren. Ihre Mutter heißt Nina, ihr Vater ist Willie. Sie kam von Karlsruhe nach Stuttgart und von dort in Tiergarten Schönbrunn in Wien und von dort schließlich nach Peaugres.

Eisbärin Hallensia in der Safari de Peaugres

Auch wenn ich mit meiner Fotoausbeute nicht so ganz zufrieden war, verabschiedeten wir uns schließlich von den Eisbären und beendeten unseren Besuch in der Safari des Peaugres mit einem kurzen Halt bei den Sikahirschen.

Sikahirsch in der Safari de Peaugres

Die Informationen habe ich hier gefunden:
auf der Hompage der Safari de Peaugres
im Wikipedia Artikel zum Baribal
auf den Seiten von Les Zoo dans le Monde
in der Wikipedia über den Mähnenwolf
in der Tierdoku über den Mähnenwolf

Mehr Bilder gibt es hier von

der Afrikasavanne,
dem Nordamerikanischen Wald,
dem Eurasischen Tal,
Jonny,
Teddy,
Hallensia
Raubkatzen und
den restlichen Tieren der Safari de Peaugres

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