Bristol Zoo: Urviecher im Reptilienhaus

September 2016

Der Bristol Zoo ist einer der ältesten Zoos der Welt. Im Juli 1835 gründete Dr. Henry Riley, ein Chirurg am Bristol Royal Infirmary, die Bristol, Clifton and West of England Zoological Society mit dem Ziel „die Verbreitung von Wissen zu fördern, indem die Beobachtung des Verhaltens, des Aussehens und der Struktur von Lebewesen aus dem Tierreich vereinfacht wird,“ sowie für die „Besucher aus der Nachbarschaft“ eine Einrichtung „für rationale Unterhaltung und Erholung“ zu schaffen. Ein Jahr später öffnete der Zoo seine Tore für die Besucher. Er ist mit nur fünf Hektar ein kleiner Zoo, der aber daraus eine Tugend macht und neben einigen Außenanlagen, z.B. für Löwen, Gorillas und Robben, in verschiedenen Tierhäusern vor allem kleineren Tierarten ein Zuhause bietet.

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Eines dieser Tierhäuser ist das Reptilien Haus, das in der nördlichen Ecke des Zoos liegt. Es wurde 1981 eröffnet und ist zuletzt im Jahr 2009 renoviert worden. Es beherbergt den größten Teil der über 400 Reptilien und Amphibien des Tierparks aus 40 Arten. 13 größere Terrarien ermöglichen es den Besuchern, die Tiere durch Glasscheiben zu beobachten. Zusätzlich kann man durch ein großes Glasfenster in einen Zuchtraum hineinschauen. Für die Aldabra-Riesenschildkröten gibt es ein separates Haus und ein Außengehege, das sie mit den Hispaniola-Nashornleguanen teilen.

Der Nashornleguan genoss die Septembersonne.

Das Haus ist beheizt, seine Wände und die Sockel der Terrarien sind mit unregelmäßig verputzten Natursteinen verkleidet und mit grünen Pflanzen bewachsen, wodurch eine Regenwaldatmosphäre entsteht. Die Terrarien sind teils mit grünen Pflanzen wie im Regenwald oder in Mangroven, teils wie Wüstendisplays gestaltet.

Foto: ZP

Foto: ZP

Zu den Bewohner des Reptilienhauses gehören einige vom Aussterben bedrohte Arten (critically endangered), wozu neben anderen drei Froscharten gehören: Antillen-Ochsenfrösche (Leptodactylus fallax), Goldfröschchen (Mantella aurantiaca) und Lemur-Laubfrösche (Agalychnis lemur).

Für die letztere Art koordiniert der Bristol Zoo das Europäischen Zuchtbuchprogramme (ESB). Der Koordinator, Tim Skelton, hat Richtlinien für die Haltung und die Zucht der Lemur-Laubfrösche entwickelt und die Arbeit der Wissenschaftler, u. a. von der Salford Universität, Manchester, bei der Erforschung der DNA dieser Art unterstützt, eine wichtige Grundlage für die Bewertung der genetischen Vielfalt in der Wildnis. Tim Skelton war maßgeblich an der Einrichtung einer besonderen High-Tech-Anlage beteiligt, dem „Amphipod“, die es ermöglicht, den Amphibien die richtige Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Tageslängen zu bieten, die sie benötigen, damit sie sich wohl fühlen und fortpflanzen.

Irgendwie wollte der Antillen-Ochsenfrosch nicht hinter dem Stein hervorkommen.

Antillen-Ochsenfrösche werden in Europa in 20 zoologischen Einrichtungen gehalten. In Deutschland kann man sie nur im Reptilium Landau sehen. Er ist das größte Mitglied der Familie der Südfrösche (Leptodactylidae) und mit einer Körperlänge von bis zu 20 cm und einem Gewicht von bis zu 900 g einer der größten Froschlurche auf der Welt überhaupt. Sein natürlicher Lebensraum liegt auf den Karibik Inseln Dominica und Montserrat.

Ihr Lebensraum ist durch Vulkanausbrüche und die Menschen gefährdet, die immer mehr Platz für sich beanspruchen. Außerdem werden die Frösche bejagt, sie sollen wie Geflügel schmecken, was auch ihr englischer Name „Mountain Chicken“ (Berghuhn) widerspiegelt. Und als ob das alles nicht so schlimm genug werde, breitet sich auf der Insel auch noch die Pilzerkrankung Chytridiomykose aus, die verschiedene Amphibienarten befällt und in den allermeisten Fällen tötet. Im Mai 2016 berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass auf Montserrat nur noch zwei Exemplare, ein Männchen und ein Weibchen, leben sollten, unglücklicherweise lag ihr Revier 500 m voneinander entfernt. Deshalb plante der Durrell Wildlife Conservation Trust das Weibchen in das Revier des Männchens umzusiedeln, da man davon ausgeht, dass diese beiden Frösche immun gegen die Pilzerkrankung sind. Ob diese Aktion erfolgreich war, konnte ich leider nicht herausfinden.

Dafür in ganzer Pracht: Prachtgreiffrosch

Der Artikel berichtet auch davon, dass auf Montserrat vor einigen Jahren ein Auswilderungsversuch von in zoologischen Einrichtungen gezüchteten Fröschen scheiterte, vermutlich wurden die Amphibien Opfer der Pilzerkrankung. Im Jahr 2009 hat der Zoo in Jersey ein ex-situ-Zuchtprogramm initiiert, an dem sich viele europäische Zoos beteiligen. Im Jahr 2012 konnte der Bristol Zoo einen Zuchterfolg vermelden. Die im Zoo aufgezogenen Frösche wurden an andere Einrichtungen weitergeben und halfen so eine Sicherheitspopulation zu bilden, damit die Antillen-Ochsenfrösche nicht aussterben.

Ein Blauer Baumsteiger …

Farbenfrohere Bewohner im Bristol Zoo sind der stark gefährdete (endangered) Goldene Pfeilgiftfrosch und der Blaue Baumsteiger, von dem man heute annimmt, das er eine Farbvariante des Färberfroschs ist. Diese Arten kann man in vielen europäischen Tiergärten bewundern.

… und ein Schrecklicher Pfeilgiftfrosch

Auch unter den Reptilien konnten wir bei unserem Besuch einige Arten beobachten, die durch ihre Farbe besonders ins Auge fielen, zum Beispiel der Türkisblauer Zwerggecko, den man in der Natur in Tansania findet, der Smaragdwaran, der auf Neuguinea beheimatet ist, der Blaugefleckte Baumwaran, dessen natürlicher Lebensraum die kleine Insel Batanta im Archipel Raja Ampat ist, oder der auf Madagascar vorkommende Blaue Bambustaggecko. Bei letzterem finde ich, dass sein Name im Englischen sein Aussehen besser beschreibt. Hier wird er nämlich Yellow-headed day gecko, Gelbkopftaggecko, genannt. Sein Verbreitungsgebiet hat in etwa die Fläche Berlins und seine Population ist stark fragmentiert. Deshalb ist er auf der Roten Liste der IUCN  als stark gefährdet (endangered) eingestuft.

Oben links: Türkisblauer Zwerggecko, oben rechts: Smaragdwaran, unten links: Blaugefleckte Baumwaran, unten rechts: Blauer Bambustaggecko

Besonders gefreut habe ich mich eine aktive Gila-Krustenechse beobachten zu können. Diese Reptilienart wird in vielen Zoos gehalten und wir haben sie schon häufiger gesehen, allerdings immer nur schlafende Exemplare, die dazu meist entweder unter Steinen lagen oder uns den Rücken zuwandten. Sie sind wahre „Urviecher“. Krustenechsen gibt es nachweislich seit ca. 100 Millionen Jahren auf unserem Planeten Erde. Schädel- und Knochenfunde aus dieser Zeit belegen ihre Verbreitung in den USA, Europa und auch Asien.

Eine ziemlich „aufgeweckte“ Gila-Krustenechse

Die Krustenechse im Bristol Zoo kletterte über „Stock und Stein“ und ließ uns ihre schwarze, vorne gespaltenen Zunge sehen. Sie „schnupperte“ also nach Nahrung. Gila-Krustenechse verfügen über einen ausgezeichneten Geruchssinn und mit der Zunge „fächeln“ sie Duftstoffe zu ihren Jacobsonschen Organ im Munddach. Die Tiere sind gut an ihren kargen Lebensraum in den Trockengebieten des südwestlichen Nordamerikas angepasst. Ihr kräftiger, rundlichen Schwanz dient als Fettspeicher. Mit Hilfe dieser Energiereserven können sie auch monatelange Fastenzeiten überleben. Um sich vor zu starkem Wasserverlust zu schützen, verbringen sie den größten Teil ihres Lebens in Sand- oder Steinhöhlen. Kein Wunder also, dass sie sich auch im Zoo gerne verstecken.

Schnuppern auf Echsenart

Die Reptilien heißen auf Englisch Gila Monster. Der Name passt, denn sie sehen nicht nur aus wie Monster. Die schwarz-rot gemusterte Haut warnt ihre Feinde: Achtung giftig! Lange Zeit dachte man, dass die Krustenechsen die einzigen giftigen Echsen seien. Heute weiß man, dass auch der Komodowaran, die Östliche Bartagame und vielleicht auch zahlreiche weitere Echsenarten Gift produzieren können. Aber keine anderen Echsen sind so giftig wie die Krustenechsen. Die Giftdrüsen liegen am Hinterrand des Unterkiefers. Es gibt nicht spezielle Giftzähne, wie sie Schlangen haben, das Gift gelangt mit dem Speichel in den Mundraum und entlang von Längsfurchen an mehreren Kieferzähnen in die Bisswunde des Opfers. Die Echsen verbeißen sich in ihre Opfer und massieren das Gift durch Kaubewegungen ein. Auffälligste Symptome nach einem Biss sind sehr starke Schmerzen, Ödeme und Kreislaufschwäche bei rapidem Abfall des Blutdrucks. Der Biss einer Gila-Krustenechse kann für Menschen tödlich sein, Bissunfälle sind jedoch selten, da die Echsen versteckt leben und nur nach starker Provokation beißen. Ein Gegengift gibt es übrigens nicht, man sollte sich also besser nicht beißen lassen.

Ein anderer Wüstenbewohner aus dem Süden der USA und Mexiko  – ein Chuckwalla

Bei der Erforschung der Zusammensetzung des giftigen Speichels entdeckte der New Yorker  Endokrinologe Dr. John Eng ein Protein, das er Exendin-4 taufte. Bei den Echsen sorgt dieses Protein dafür, dass schnell Insulin ausgeschüttet wird, wenn der Blutzuckerspiegel abrupt ansteigt. Diese Eigenschaft konnte dazu genutzt werden, ein Medikament für Menschen mit Typ-2-Diabetes zu entwickeln, das 2006 in Deutschland zugelassen wurde. Im Gegensatz zu anderen Diabetesmedikamenten wird die Insulinproduktion nur dann angeregt, wenn der Blutzucker erhöht ist. Bei einem niedrigen Blutzuckerspiegel bleibt die Stimulation der Insulinausschüttung aus. Exendin-4 wird mittlerweile synthetisch hergestellt. Viele Menschen haben also Gründe den Monstern aus den nordamerikanischen Wüsten dankbar zu sein.

 

Vom Aussterben bedroht: ein Utila-Schwarzleguan

Weitere besondere Bewohner des Reptilienhaus sind die Utila-Schwarzleguane. Ihre Heimat sind die küstennahem Mangrovenwälder der nur 41 km² großen Insel Utila, die etwa 32 km vor der karibischen Küste von Honduras liegt. Als der Biologe Dr. Gunther Köhler von Frankfurter Senckenberg Forschungsinstitut diese Leguanart 1994 mehr oder weniger zufällig wiederentdeckte, gab es nur noch wenige hundert Exemplare, deshalb war allerhöchste Eile für die Rettung des Utila-Leguans geboten. Auch die Tatsache, dass die Wissenschaftler viel mehr Männchen aber Weibchen fanden, gab Grund für Sorge. Die Ursache fand man schnell heraus. Für die Menschen, die auf der Insel lebten, waren die Reptilien und ihre Eier eine Delikatesse. Sie spürten die trächtigen Weibchen am Eiablageplatz auf, um mit ihnen und dem Gelege ihren Speiseplan zu bereichern. Die logische Folge war: Es gab kaum noch Echsennachwuchs.

Zusammen mit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt und der Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft startete Köhler das „Schutz- und Forschungsprojekt Utila-Schwarzleguan“. Weitere internationale und auch honduranische Organisationen unterstützen das Projekt und mehr als 200 Volontäre halfen bisher bei der Arbeit vor Ort. Heute gibt es wieder um die 5000 Utila-Schwarzleguane auf der Insel. Sie sind aber immer noch vom Aussterben bedroht, denn ihre Bestandszahlen sinken wieder, weil ihr Lebensraum schrumpft. Zusätzlich werden sie immer noch gejagt und ihre Eier eingesammelt, obwohl die Tiere in Honduras unter strengem Schutz stehen. So werden regelmäßig in Gefangenschaft gezüchtete Utila-Schwarzleguane ausgewildert, um die Art vor dem Aussterben zu bewahren.

Ein Leptiens Dornschwanz – in der Natur findet man ihn in den Vereinten Arabischen Emiraten und in Oman.

Die in den Zoos gehaltenen Utila-Leguane bilden eine genetische Reserve für ihre Artgenossen in der Wildnis. So leisten die 24 europäischen Tiergärten, die laut Zootierliste diese Art halten, einen wichtigen Beitrag für den Arterhalt. In Deutschland findet man sie nur im Zoo Frankfurt. Im Bristol Zoo wird ein Zuchtpaar gehalten, das in der Vergangenheit auch schon für Nachwuchs gesorgt hat. Man hofft, dass dies auch in der Zukunft wieder geschehen wird.

Ein noch recht junges Gewöhnliches Chamäleon, geschlüpft im Bristol Zoo, …

Besonders viel Spaß hat es uns gemacht, die jungen Gewöhnlichen Chamäleons zu beobachten, die auf trockenen Ästen in der Aufzuchtstation kletterten. Die in der Natur in verschiedenen isolierten Regionen rund um das Mittelmeer vorkommenden Tiere, sieht man nur selten in Tiergärten. In Großbritannien kann man sie nur im Bristol Zoo sehen.

… und ein erwachsenes Exemplar.

Dass man sie heute neben Populationen in Nordafrika und in Vorderasien auch in Europa findet, liegt vermutlich an den Römern. Denn bei ihnen wurden die etwa 25 Zentimeter großen Reptilien als Haustiere gehalten, so findet man sie heute rund um das Mittelmeer oft da, wo früher römische Provinzen waren. Man vermutet, dass die Chamäleon Populationen in Spanien und Portugal, sowie auf den Inseln Malta, Kreta, Chios und Samos von Tieren abstammen, die vor Hunderten von Jahren ausgesetzt wurden.

Winzige Kletterkünstler

Da die Gewöhnlichen Chamäleons in ihrem Verbreitungsgebiet auch mit kälteren Temperaturen zurecht kommen müssen, ist der Inkubation der Eier bis zum Schlupf der Jungtiere ungewöhnlich groß. Die Chamäleons paaren sich im August bis September. Das Weibchen legt dann im Oktober oder November 20 bis 50 Eier in selbst gegrabene Erdlöcher. Während des Winters ruht die Keimentwicklung. Die Jungen schlüpfen erst im Juli oder August des folgenden Jahres – bis zu zehn Monate nach der Eiablage.

Auch von Aussterben bedroht (critically endangered) – eine Ägyptische Landschildkröte

Obwohl sie streng geschützt sind, werden Gewöhnliche Chamäleons immer wieder illegal gefangen und als Haustiere verkauft. Das ist auch der Grund, warum sie im Bristol Zoo gehalten werden. Auf einem Schiff im Hafen von Bristol, das von einer Fahrt entlang der Nordafrikanischen Küste kam, wurden Gewöhnliche Chamäleons gefunden, beschlagnahmt und dem Zoo übergeben. Die Seeleute hatten sie auf einem afrikanischen Markt gekauft. Eine Weibchen war trächtig und legte Eier  und zehn Monate später konnte man sich in Bristol über elf Jungtiere freuen. Die Jungtiere, die wir gesehen haben, sind Nachkommen, der ersten im Bristol Zoo geschlüpften Gewöhnlichen Chamäleons.

oben links: Amethystpython, oben rechts: Westafrikanisches Stumpfkrokodil, unten links: Braune Schildechse, unten rechts: Henkels Plattschwanzgecko

Es gab noch viel mehr zu entdecken im Reptilienhaus des Bristol Zoos, wie die Fotos zeigen. Wie in vielen Zoos findet man gerade hier viele gefährdete Arten. Im Reptilienhaus des Bristol Zoos sind über 60 % der gehaltenen Reptilien- und Amphibienarten in der Natur gefährdet.  Hier wird besonders deutlich, welchen wichtigen Beitrag zum Artenschutz die Tiergärten leisten. Es lohnt sich in jedem Fall, die Reptilien und Amphibien in den Zoos genau anzuschauen und ihre Geschichten zu entdecken.

Ein Wickelschwanzskink – sein natürliches Verbreitungsgebiet sind die Küsten- und Bergregenwälder der Salomon-Inseln.

Hier habe ich die Informationen gefunden:

An Introduction to Zoo Biology and Management

http://www.sueddeutsche.de/wissen/artenschutz-das-letzte-paar-1.2973092

http://www.bristolpost.co.uk/endangered-reptiles-helped-bristol-zoo/story-22832591-detail/story.html

https://www.durrell.org/animals/amphibians/mountain-chicken2/

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/krustenechsen/37497

http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=461:gilatier-heloderma-suspectum

http://www.heloderma.net/de/lebensweise.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Gila-Krustenechse

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-3092-2005-07-01.html

http://www.berliner-zeitung.de/ein-wirkstoff-aus-dem-speichel-einer-echse-senkt-den-blutzuckerspiegel—aber-nur-bei-bedarf-das-mitdenkende-diabetesmittel-15503296

http://www.europressmed.de/2007/05/speichel-der-krustenechse-eine-hoffnung-fur-typ-2-diabetiker/

http://zoovolunteering.blogspot.de/2015/04/lizards-7-utila-iguana.html

http://www.salamandra-journal.com/index.php/home/contents/1998-vol-34/606-koehler-g-1/file

http://www.jobvector.de/karriere-bei/schutzprojekt-utila-leguan-1950.html

http://programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=2848713788836778

http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=10093137

https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliches_Cham%C3%A4leon

http://zoovolunteering.blogspot.de/2015/05/lizards-12-common-chameleon.html

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