Alles andere als trostlos !

Sumatratiger im Tierpark Friedrichsfelde

Ein Zoobesuch ist für mich immer eine tolle Sache. Noch nie habe ich es bedauert, eine Eintrittskarte für einen Tierpark gekauft zu haben. Und ich war schon bei jedem Wetter im Zoo und bin auch manches Mal pitschnass dabei geworden. Dabei bin ich durchaus schon in Tiergärten gewesen, wo mir einzelne Tieranlagen nicht gefallen haben. Es gibt in den meisten Zoos etwas, das verbessert werden müsste. Ab und zu ärgere ich mich darüber, dass manche notwendigen Veränderungen erst nach langer Zeit umgesetzt werden können, weil nicht genug Geld da ist. Die Menschenaffenanlage in Rostock ist so ein Beispiel. Gott sei Dank wird sie endlich neu gebaut.

Aber dieser Ärger ist nichts im Vergleich zu der Verärgerung, die ich darüber empfinde, was da in letzter Zeit so alles über den Zoo Berlin und den Tierpark Friedrichsfelde geschrieben worden ist. Das haben diese beiden Einrichtungen nicht verdient.

Großer Panda Bao Bao im Zoo Berlin

Der Tierpark Friedrichsfelde ist einer meiner Lieblingszoos. Ich genieße bei jedem Besuch den Spaziergang durch die schöne Parkanlage und die Möglichkeit ungestört Tiere beobachten zu können, ein Erlebnis, dass viele andere Tiergärten nicht bieten. Auch der Zoo Berlin lohnt jeden Besuch. Und mit dieser Einschätzung bin ich keineswegs allein. Denn jedes Jahr besuchen über drei Millionen Menschen den Zoo Berlin, das sind mehr als in jedem anderen Tiergarten Deutschlands. Ich glaube nicht, dass es viele zoologische Einrichtungen auf der Welt gibt, die so viele Besucher haben. Der Tierpark Friedrichsfelde hat immerhin noch fast eine Million Besucher. Das sind nicht genug, um den Tierpark zu finanzieren aber keiner der großen nicht privaten Tiergärten kommt ohne Zuschüsse aus. Auch der Zoo in Hannover, der von vielen als positives Beispiel gewählt wird, benötigt 2010 noch 3 Mio Euro Zuschuss von der Stadt Hannover. Und die letzten Neueröffnungen in Hannover wurden u. a. durch einen Investitionszuschuss der Region Hannover von 12 Mio Euro finanziert.

Amerikanisches Bison im Tierpark Friedrichsfelde

Wenn ich den Veröffentlichungen in der nationalen und internationalen Presse Glauben schenken würde, dann müsste ich mir Sorgen, um das Wohl der Tiere machen. Denn scheinbar sind genau diese beiden Zoos, die mir so gut gefallen und die Tag für Tag von vielen Menschen besucht werden, Orte, wo die Tiere ein freudloses Dasein fristen müssen, weil man sich nicht gut genug um sie kümmert. Ich habe bei meinen Besuchen einen anderen Eindruck gewonnen. Es ist zwar schon einige Monate her, seit ich das letzte Mal in Berlin war, doch ich kann mir kaum vorstellen, dass sich seit März 2010, die Zustände in den beiden Berliner Tiergärten so gravierend verändert haben. Natürlich gibt es auch dort Tieranlagen, die verbessert werden sollten, aber es gibt genauso sehr gute Anlagen. Ich habe mich in beiden Tiergärten mit Tierpflegern unterhalten, die sich gut um das Wohl ihrer Schützlinge kümmern und begeistert von ihnen erzählen.

Roter Panda im Tierpark Friedrichsfelde

Meine Bilder aus Berlin sind natürlich nur Momentaufnahmen. Wenn ich aktive, spielende Tiere gesehen habe, kann dies an einem anderen Tag durchaus anders gewesen sein. Das gleiche gilt aber auch für diejenigen, die von Beobachtungen von Tieren berichten, die Stereotypen gezeigt haben. Es ist richtig, dass in den beiden Berliner Tiergärten einiges verbessert werden müsste. Doch das geschieht auch. Die Anlagen der Menschenaffen wurden deutlich verbessert, die Außenanlage der Elefanten im Zoo vergrößert und nun wird ein neues Vogelhaus gebaut. Ich würde mich freuen, wenn man sich als nächstes die Anlagen der Raubkatzen im Zoo vornehmen würde, weil die Jaguare und Leoparden größere Außenanlagen verdient hätten. Das erscheint mir dringlicher zu sein, als eine neue Eisbärenanlage zu bauen, wie einige Knutfans fordern. Genauso würde ich es toll finden, wenn die Malaienbären im Tierpark Friedrichsfelde eine moderne Anlage erhalten würden, wie es sie zum Beispiel im Burgers Zoo in Arnhem gibt. Ich denke allerdings nicht, dass die Malaienbären im Tierpark leiden. Ich habe mich mit den Tierpflegern unterhalten, die mir versicherten, dass es den Tieren trotz der suboptimalen Unterbringung gut geht. Und wenn man die Tiere beobachtet, dann muss man sich ihren Aussagen anschließen.

Malaienbär im Tierpark Friedrichsfelde

Oft beurteilt man als Zoobesucher eine Tieranlage mit menschlichem Geschmack. Mir persönlich gefällt zum Beispiel das helle freundliche Orang-Utan-Haus im Tierpark Hellabrunn in München mit seinen großen Fenstern und den bunten Pastelltönen im Innern viel besser, als das – von Fachleuten begeistert gelobte – dunkle Orang-Utan Haus des Zoo in Chester. Welche Anlage aber die Bedürfnisse der Orang-Utans besser befriedigt, kann ich als Laie nicht beurteilen. Beides sind moderne Tierhäuser, die die neuesten Forschungserkenntnisse berücksichtigen, trotzdem sind zwei sehr unterschiedliche Konzepte dabei entstanden. Nicht jede in meinen menschlichen Augen unmoderne oder unattraktive Anlage muss auch schlecht für die Tiere sein, die in ihr leben.

Orang-Utan Jolie im Tierpark Hellabrunn Orang-Utan Jolie im Tierpark Hellabrunn

Orang-Utans in München
und
in Chester

Orang-Utan im Zoo ChesterOrang-Utan im Zoo Chester

Menschen gehen aus sehr unterschiedlichen Gründen in den Zoo. Deshalb ist es gut, dass es unterschiedliche Konzepte gibt, die in den Tiergärten umgesetzt werden. Der Tierpark Friedrichsfelde spricht sicher ein anderes Publikum an als der Erlebniszoo Hannover. Mir gefallen beide Zoos, weil ich überhaupt gerne in den Zoo gehe. Aber mich reizt ein ruhiger Zoobesuch ohne Schauvorführungen mit Musikuntermalung mehr. Ich genieße es, an einem Tag durch einen Tierpark zu schlendern, wenn kaum andere Besucher dort sind, und einfach die Tiere zu beobachten.

Rinder im Tierpark Friedrichsfelde in BerlinKulane im Tierpark Friedrichsfelde in Berlin

Mendesantilope im Tierpark Friedrichsfelde in Berlin Ungarisches Steppenrind im Tierpark Friedrichsfelde

Im Tierpark Friedrichfelde kann man Kulan-Fohlen sehen, die mit einander raufen, zuschauen wie eine Ungarische-Steppenkuh ihr Jungtier ableckt, an der tollen Greifvogelvoliere Geiern ganz nah kommen und nebenan dem Inspektionsrundgang der Geparden durch ihre Anlage mit den Augen folgen. Bei einem Rundgang stößt man auf Harpyien, Vögel die an Sagen und Legenden erinnern, und die man sonst nur in wenigen Tiergärten in Europa sehen kann und auf ein Riesenseeadlerpaar, die hier schon mehrfach Jungtiere aufgezogen haben. Es ist mehr als ungerecht, den Tierpark Friedrichsfelde als trostlos zu bezeichnen, nur weil er keine künstliche Erlebniswelt bieten will.

Asiatische Elefanten im Tierpark Friedrichsfelde in BerlinAfrikanischer Elefant Kariba im Tierpark Friedrichsfelde in Berlin

Sumatra Tiger im Tierpark Friedrichsfelde in BerlinSibirische Tiger Darius und Antares im Tierpark Friedrichsfelde

Ich finde es interessant, nebeneinander Afrikanische und Asiatische Elefanten zu sehen und so direkte Vergleiche anstellen zu können und dasselbe gilt auch für die Sibirischen Tiger und die Sumatra Tiger. Natürlich ist es richtig, dass die Zeit der reinen Tiersammlungen vorbei ist und moderne Zoos heute nur noch so viele Tiere halten sollen, wie sie auch tiergerecht unterbringen können. Doch auch die beiden Tiergärten in Berlin haben in den vergangenen Jahren ihren Tierbestand verringert und Gehege vergrößert. So wurden 2009 rund 20% weniger Säugetierarten im Zoo Berlin und Tierpark Friedrichfelde gezeigt als 2004. Wenn die absolute Zahl der Tiere im Zoo heute trotzdem höher ist als 2005, so findet man diese Zoobewohner im den Becken und Terrarien des Aquariums, wo sich 2009 30 % mehr Fische im Wasser und 25 % mehr Wirbellosen Tiere an Land tummelten als 2005. In den Tieranlagen außerhalb des Aquariums hat die Zahl der tierischen Bewohner abgenommen und dem einzelnen Tier steht mehr Platz zur Verfügung. Der Artenreichtum den beide Tiergärten trotzdem noch bieten ist kein Makel, sondern durchaus ein Grund stolz darauf zu sein.

Schimpanse im Zoo Berlin

Heini Hedeger, der Begründer der modernen Tiergartenbiologie hat bereits 1942 in seinem Buch „Wildtiere in Gefangenschaft“ gefordert, dass man den Veränderungen, die durch die Haltung der Wildtiere in Gefangenschaft entstehen, entgegenwirken muss. Dies muss dadurch geschehen, dass man den Alltag der Tiere so gestaltet, dass sie sich möglichst nicht langweilen. Prof. Jürg Meier von der Universität Basel formuliert das in seinem Buch „Handbuch Zoo“ so: „Der Alltag der Zootiere wird spannend gestaltet, indem man ihnen sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten anbietet. Die «Freizeit», die den Tieren zur Verfügung steht, weil sie sich nicht um Feindvermeidung und Nahrungssuche kümmern müssen, wird sinnvoll ausgefüllt.“ Jeder, der sich im Fernsehen die zahlreichen Zoo Soaps anschaut, wird Beispiele dafür kennen, wie diese Forderungen in deutschen Zoos umgesetzt werden. In den Sendungen, die im Berliner Zoo und im Tierpark Friedrichfelde entstanden sind, konnte man sehen, dass sich auch dort die Tierpfleger Beschäftigungsprogramme für ihre Schützlinge ausdenken. So erinnere ich mich an eine Sendung, wo für die Raubkatzen Duftspuren mit Gewürzen angelegt wurden. Eine solche Lebensraumbereicherung (Envirionmental Enrichment) bzw. Verhaltensbereicherung (Behavioural Enrichment) kann durchaus mit natürlichen Materialien erfolgen. Es müssen dazu keine bunten Plastikspielzeuge auf die Tieranlagen gebracht werden. Ich habe in beiden Berliner Tiergärten immer wieder Tiere gesehen, die sich mit Wurzel, Holzstücken, Zweigen und abgenagten Knochen beschäftigt haben. Und es gibt viele Bilder im Internet, die gerade die Eisbären des Berliner Zoos zeigen, wie sie spielen – auch aus jüngster Zeit.

Eisbärin Tosca im Zoo Berlin

Ich habe in anderen Zoos Beschäftigungsmethoden gesehen, die mir besonders gut gefallen haben. So gibt es in den niederländischen Zoos von Emmen (für die Braunbären) und Arnhem (für die Leoparden) Futterautomaten auf den Anlagen, die sich per Zufall über den Tag verteilt öffnen und den Tieren nur für eine begrenzte Zeit einen Leckerbissen anbieten. Nur wenn sie ihn rechtzeitig entdecken, können sie ihn auch erbeuten. In Antibes wurden auf der Eisbärenanlage, die zu diesem Zeitpunkt der Eisbär Rasputin bewohnte, bevor man das Tier herausließ, Futter unter Steinen und hinter Baumstämmen versteckt, das er bei seinen Streifzügen über den Tag verteilt entdecken konnte. Diese Methoden der Fütterung gefallen mir sehr viel besser, als Schaufütterungen zu einer festgesetzten Zeit, die oft mehr einer Zirkusvorstellung ähneln, als dass man dabei, das natürliche Verhalten der Tiere beobachten kann, die aber auch der Beschäftigung der Tiere dienen. Ich habe den Eindruck, dass man, was die Beschäftigung der Tiere angeht, in fast allen Tiergärten noch vieles verbessern könnte und die Berliner Tiergärten hier weder besser noch schlechter als viele andere Zoos sind.

Harpyie im Tierpark Friedrichsfelde in Berlin

Zoos sind für die Menschen da. Wenn es nur um den Arterhalt gehen würde, wäre es besser im natürlichen Lebensraum der Tiere Schutzgebiete einzurichten und die Tiere dort zu halten und mit ihnen zu züchten. Wenn wir Wildtiere aus anderen Klimazonen und Verbreitungsgebieten, bei uns halten und Zoobesuchern präsentieren, sollten ihre Anlagen nicht nur den Tieren gerecht werden, sondern auch die Bedürfnisse der Zoobesucher befriedigen. Sie sollten ihnen gefallen. Auch das müssen Zoos beachten. Dazu gehört auch, dass die Zoobesucher Informationen über die Arbeit der Zoos erhalten und etwas über die Zukunftspläne der Tiergärten erfahren. Hier könnte bei vielen Zoos – auch den beiden Berliner Tiergärten – noch einiges verbessert werden. Das heißt aber nicht, dass es sich ein Zoodirektor und seine Mitarbeiter gefallen lassen müssen, wenn ständig Laien versuchen ihnen zu erklären, wie sie ihre tägliche Arbeit zu erledigen haben.

Hai im Aquarium des Zoos Berlin

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7 Antworten zu “Alles andere als trostlos !

  1. hallo ulli
    da sprichst du wirklich ein thema an über das ich mich schon nicht mehr äußern wollte.
    ich finde auch ein zoo ist für den menschen gemacht, das muß jedem klar sein.
    jeder zoo hat seine eigene individualität, wie auch der berliner-zoo,ich finde das persönlich sehr schön.
    sicher gibt es im zoo noch einiges zu verbessern und es wird ja auch ständig was getan. ich freu mich schon auf die neue affenanlage wenn ich wieder in berlin bin.
    enrichment scheint ja das wort des jahres zu sein und viele scheinen da auch eine sehr unterschiedliche vorstellung von zu haben.
    ob ein tier nun mit einem stock oder einem ball spielt ist mir persönlich egal. ich akzeptiere, dass ein zoo nicht unmengen von bunten plastikteilen in den gehegen haben möchte.
    als ganz normaler zoobesucher tu ich mich auch schwer mit tieren im käfig,
    da muß ich dann erst immer einen anderen blickwinkel aufsetzen, einen tierischen.
    der ist in deinem zoobericht: Howletts Wild Animal Park, über die dortige gorillaanlage sehr gut erklärt.
    den tierpark kenne ich leider nur von fotos und einem zeitungsbericht von 2007, da wurde er gelobt und auch sehr nett beschrieben, aber nur 3 jahre später von der gleichen zeitung als trostlos niedergemacht.
    was soll ich davon denn nun halten?

    ulli, dein bericht gefällt mir sehr gut, er klagt niemanden an, er zeigt einfach
    was man noch verbessern könnte und was auch schon verbessert wurde und dass beide, Zoo und Tierpark zwei wunderschöne einrichtungen unserer Hauptstadt Berlin sind.
    l.g.martina

  2. ulli,

    man kann sich einen abbrechen, um hier einen kommentar zu hinterlassen, aber warum eigentlich?

    du hast ja alles bereits geschrieben und deswegen bleibt mir nur zu schreiben, dass ich dir voll und ganz zustimme.

    zoo und tierpark sind mitnichten trostlos,

    trostlos ist etwas ganz anderes … 😉

    liesel

  3. Hallo Ulli,
    ein sehr angenehm unaufgeregter Eintrag! Ich hoffe, du verstehst, wie ich das meine und dass es ein Kompliment ist.

    Auch ich finde, dass es noch vieles zu verbessern gibt (vor allem bei den Malaien im Tierpark und den Raubtieren im Zoo), aber ich habe in den Zoos, die ich bisher gesehen habe, immer etwas gefunden, was mir nicht gefallen hat. Soviel Geld und Platz hat leider kein Zoo, auf Anhieb alles zu erneuern. Ich freue mich aber auch schon auf meinen Besuch im Dezember im Zoo und/oder im Tierpark, weil sie auch viel schönes zu bieten haben.

    LG Elke

  4. Liebe Ulli!

    Vielen Dank für den guten, objektiven Artikel über den Berliner Tierpark und für die schönen Fotos dazu.
    Es ist bereits alles gesagt worden, deshalb sage ich nur nochmals „Danke“!

    Liebe Grüße

    Yeo

  5. Liebe Ulli,
    das war mal etwas richtig Spannendes zum Lesen-danke 🙂

    LG Marga

  6. Liebe Ulli,
    danke fuer deinen interessanten Bericht.
    Fuer jemanden wie mich, die in keinem der beiden Zoos war, ist dieser Bericht sehr aufschlussreich!
    Man hoert so Vieles und manchmal ist es schwer, sich ein richtiges Bild zu machen .
    Baerige Gruesse aus Kanada
    Christa

  7. Dass ich sowohl Ulli als auch allen Kommentaren hier zustimme wird niemand überraschen:-)).
    Ich war zuletzt im September im Tierpark und da hatte ich exakt das selbe gefühl wie Du, Ulli! Ich mag sowohl den Tierpark als auch den Zoo.
    Wem es dort nicht gefällt, der so doch bitte wegbleiben, das erspart allen, die nicht so denken eine Menge Aufregung! Klar gibt es Dinge zu verbessern, aber doch bitte sachlich bleiben und bitte mit den sinnlosen Angriffen auf der Direx aufhören, denn damit erreicht man nur das Gegenteil. Wer das immer noch nicht kapiert hat, der ist dumm, dumm, dumm!
    Bitte weiter so, Ulli!
    LG Chris

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